 | Im Kloster Santo Domingo kann man das Beste der Inka Baukunst bewundern. Hier stand dereinst der Sonnentempel der Inka Hauptstadt Cusco. Die Steine wurden absolut fugenlos ineinander verschachtelt. Kein Blatt Papier passt in die Fugen. |
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| Diese Nische in einer der Mauern ist einfach phaenomenal! Auf den ersten Blick erinnert sie einen an einen modernen Tresor. |
| Die Rueckseite ist in gleicher Art und Weise gearbeitet. |
| Hier die Details der Nische deutlicher. Klar erkennt man die millimetergenauen Bearbeitungen. Aussparungen wurden in den harten Granit eingraviert und Loecher gebohrt. Wurden hier einst Energieleitungen durch die Waende gefuehrt? Die Archaeologen vor Ort sprechen von "Idolen", die in diesen Nischen mit Schnueren aufgehaengt waren. Fuer diese Interpretation sind die Aussparungen viel zu kompliziert. Wurde hier mit Elektrizitaet hantiert? War es deswegen der Sonnentempel oder der Tempel des Lichtes? |
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 | Hier ein naeherer Blick auf die seltsamen Loecher an der "Tuer" |
| Die seltsamen Loecher und Aussparungen sieht man nicht nur in oben genannter Nische. Ueberall liegen solche Bruchstuecke wie dieses und naechstes Foto beweist. Hier erinnert die Bearbeitung der Steine deutlich an Tiahuanacu und Puma Punku. |
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| Dieses Relief ist eine Replika. Leider wird einem nicht mitgeteilt, wo das Original zu bewundern ist. Die Darstellungen zeigen deutlich, dass der Tempel einen astronomischen Bezug hatte. |