In den letzten 15 Jahren habe ich viele Ruinen gesehen. Puma Punku und Saqsayhuaman sind einzigartig! Die technische Finesse, Praezision und Wucht mit der in Puma Punku gebaut wurde, laesst den Betrachter atemlos. Und das nicht nur wegen der duennen Luft auf 3600m! Ich hoffe Ihnen mit nachfolgenden Bildern und Erklaehrungen einen besseren Eindruck vermitteln zu koennen.
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und beachten Sie meine Copyright Hinweise, die ich hier zusammengestellt habe.
 | Der Eingang zu Puma Punku liegt etwa 300m vom Museum von Tiahuanacu entfernt und fuehrt durch ein kleines Gatter. Das kleine Haeuschen ist fuer den "Wachposten", der meist im Grass schlaeft. ACHTUNG! Keine der gefuehrten Touren beinhalten den Besuch von Puma Punku! Bestehen Sie darauf Puma Punku zu besuchen. Auch wird zur Zeit kraeftig "rekonstruiert". Fotografieren Sie soviel wie moeglich, um Belege zu haben, wie die Ruinenstaette wirklich ausgesehen hat. Jedes noch so kleine Detail kann spaeter wichtig sein. |
 | Kreuz und quer liegen tonnenschwere Granitplatten. Alles wurde wild durchgewirbelt. Nichts ist mehr an seinem alten Platz. Welche ungeheuren Kraefte moegen hier bei der Zerstoerung gewirkt haben. |
 | Ueber 300 Tonnen wiegt der Monolith in der Bildmitte! Wie wurden diese Giganten hierher transportiert? |
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 | Die Grantiplatte im Vordergrund ist etwa 4x4 Meter und ist aus einem einzigen Stueck herausgearbeitet. An jeder Kante sind diagonale Einschnitte. Die Platte muss wohl in ein vorgefertigtes Gegenstueck eingerastet haben und somit die Decke gebildet haben. |
 | Kleinere Stuecke wurden von den Archaeologen einfach aufgereit. Jedes einzelne Stueck ist einer genaueren Betrachtung wert. |
 | Diese Mauerstuecke hat Erich von Däniken in seinen Buechern mehrmals beschrieben [ ]. Sie rasten ineinander ein und ergeben so automatisch eine fugenlose Mauer. Vorgefertigte Bauteile also. |
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 | Hier die Rueckseite dieser Bloecke. Deutlcih sieht man, dass es zwei Arten dieser Bloecke gibt. |
| Dieser Raetselhafte Block sieht aus als waere er mit einem Diamantbohrer bearbeitet worden. Eine feine Rille und millimetergenaue Bohrungungen lassen sich erkennen. Unteres Foto zeigt die Rille und die Bohrungen genauer. |
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| Die "Rueckseite" des Blocks ist nicht weniger raetselhaft. Fuer was mag dieser Block wohl gedient haben? Wurden durch die Oeffnungen Energieleitungen gefuehrt? |
| Moderne Symbole auch im Altertum? Wie ein "Ausgang hier" Pfeil erscheint einem diese Gravur. |
| Man beachte die milimetergenaue Aussparung an dieser Platte. Etwa 1cm tief wurde sie in die Platte geritzt. |
| An diesem Block laesst sich noch eine Kreisrunde Aussparung - oder Gravur - erkennen. |