Ancient Technologies and cultures - Paleo Seti - Search for extraterrestrial Technologies in the past.


Entwickelt fuer 800x600 by
The Design Fort DTP

Homepage

"Oberhalb" Saqsayhuaman

Hier ueber der Inkafestung kann man schier unglaubliches sehen: Ein ganzer Berg aus Granit wurde bearbeitet. Nachfolgend veruche ich ein paar Beispiele zu zeigen, in welcher Form der Fels hier bearbeitet wurde. Es ist einfach fantastisch mit welcher Leichtigkeit hier mit Granit umgegangen wurde. Die Felsen sehen aus als waeren sie mit einem Messer geschnitten. Hier eroeffnet sich dem Besucher ein Panorama von ausserirdischer - Verzeihung! - hochtechnischer Qualitaet!

Bitte klicken Sie auf ein Bild zum Vergroessern
und beachten Sie meine
Copyright Hinweise, die ich hier zusammengestellt habe.

Zunaechst einmal ist genau gegenueber der Inkafestung (man sieht sie im Hintergrund) diese Struktur aus dem Felsen geschnitten. "Der Thron des Inka" nennt man diese Struktur, da man annimmt, dass der Inka (nur der Herrscher des Volkes Volkes wurde Inka genannt) von dort aus den Bau der Festung beobachtet haben soll
Hier ein naeherer Blick auf den "Thron des Inka". Man beachte die schnurgeraden Schnittkanten und die generelle Praezision der Arbeit. Wie lange mag es gedauert haben, wenn die Inka dieses Gebilde nur mit Steinkeilen herausgearbeitet haetten? Meiner Meinung nach wurde hier bei der Steinbearbeitung Hochtechnologie angewendet.
Ein kleines Stueck weiter findet man diese Struktur. Ein Thron war das sicherlich nicht!
Doch dann wird es immer raetselhafter! Dieser Fels wurde wie mit einem Buttermesser bearbeitet.
... und dann steht man da und bekommt den Mund nicht mehr zu! Stufen verlaufen "auf dem Kopf" von oben nach unten.
hier derselbe Block von der Seite.
Jeder Felsbrocken wurde bearbeitet. Gaenge wurden herausgeschnitten, die Waende blank poliert. Alles sieht aus wie aus Beton gegossen. Aber der Fels ist gewachsener Granit. Seltsam ist, dass der Fels auch an Stellen Beabeitungssuren aufweisst, an denen die Steinmetze nicht oder nur schlecht arbeiten konnten. Wie zum Beispiel an diesen Foto an dem hinteren Block oben sichtbar ist. Es sieht wirklich so aus, als wuerde alles auf dem Kopf stehen.
Ein ganzes Labyrinth wurde aus dem Felsen geschnitten.
Alles wurde blank poliert. Man kann mit geschlossenen Augen mit der Hand ueber den Felsen streifen, ohne eine nennenswerte Erhebung zu spueren.
Ueberall bearbeitungsspuren! Schlaendert man auf den Trampelpfaden, kann man hinter jeder Ecke neues Entdecken.
Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit und sehen Sie sich diesen Felsen einmal genauer an. Sie werden feststellen, dass ALLES bearbeitet wurde. Warum wurden die Felsen in dieser einmaligen Art und Weise bearbeitet? Im Hintergrund sehen Sie eine Kreisrunde Flaeche, die man wohl als riesigen Steinkreis bezeichnen kann, da sie komplett mit bearbeiteten Steinen umgeben ist.
Ueberall zwischen den Felsmassen und Labyrinthen findet man Steine die in Inka-Manier bearbeitet wurden, wie hier der kleine Steinkreis.
Doch es kommt noch toller! Dieser Monster-Megablock ist etwa 40m lang, 30m breit und 20m hoch. Der Legende nach wurde dieser Block dereinst bewegt (!) und begrub rund 3000 Arbeiter unter sich.
Fakt ist, dass so ziemlich jeder Millimeter dieses Blocks bearbeitet wurde. Auch hier verlaufen Stufen auf dem Kopf stehend von oben nach unten, wie man auf dem naechsten Foto sehen kann.
Schlendert man einige Zeit oberhalbe von Saqsayhuaman, wird einem klar, dass so ziemlich alles einmal bearbeitet wurde. Und das nicht nur in einem kleinen Gebiet. Ich habe mich mit einem Taxi auf der Strasse nach Pisaq fahren lassen. Rechts und Links neben der Strasse auf mindestens 7 Kilometer Laenge (!) sind schon vom Auto aus bearbeitete Felsen zu sehen. Es sieht so aus als waere eine uralte aus dem Stein gehauene Felsenstadt die sich ueber mindestens 7 Quadratkilometer erstreckte dereinst von einer ungeheuren Gewalt zerstoert worden. Ich denke, dass die Inka auf den Ruinen dieser Stadt Ihre Bauten errichteten.