Nazca ist eines der groessten
Raetsel der Menschheitsgeschichte. Auf ueber 20km in der Ebene von Nazca allein
erstrecken sich hunderte Geoglyphen. Die Pisten, Linien und Figuren sind aber
nur aus der Luft zu betrachten. Ich bin davon ueberzeugt, dass diese Linien
fuer die Astronautengoetter angelegt wurden, die die suedamerikanischen
Kulturen so stark beeinflusst haben. DIe Linien und Figuren der Ebene (und der
umgebenden Gebirgsketten!) lassen sich nur aus der Luft betrachten. Ohne die
Annahme von fliegenden Betrachern (den Goettern) faellt es mir sehr schwer eine
alternative Betrachtungsweise zu akzeptieren. Warum wuerde eine Kultur Bilder
und Linien anlegen, die sie nicht einmal betrachten koennen?
Das ist ungefaehr so, als haette Mozart eine Oper in Ultraschall komponiert....
Auch die haette niemand hoeren koennen.
Klicken Sie hier fuer ein kleines AVI Video vom Flug ueber die
Nazca Linien.
Bitte klicken Sie auf ein Bild zum
Vergroessern
und beachten Sie meine Copyright Hinweise, die ich hier
zusammengestellt habe.
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Die Linien und Pisten
sind vom Boden aus - wenn ueberhaupt - nur sehr schwer zu erkennen. Nur
Schilder weisen Besucher darauf hin, dass man sich im archaeologischen Gebiet
von Nazca befindet. Auf nebenstehendem Bild sehen sie eine der Pisten die man
vom Boden aus sehen kann. Auch ist es unter schweren Strafen verboten die Ebene
von Nazca zu betreten. Auf strategisch guenstigen Bergkuppen sind Wachen
verteilt, die mit guten Feldstechern die Ebene bewachen. Das ist auch gut
so. |
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Ich liess den Taxifahrer im
archaeologischen Gebiet an der Panameriacana stoppen. Ohne die Ebene zu
betreten kann man so neben der Strasse, die direkt durch die Linien laeuft,
Bilder von einigen wenigen Linien vom Boden aus schiessen.
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Vom kleinen Flughafen von Nazca kann
man Rundfluege ueber die Ebene buchen. Man sollte am Morgen fliegen, da das
Licht am besten ist. Ich hatte Glueck, ich war der einzige Fluggast an diesem
Morgen und ich konnte den Piloten ueberreden etwas laenger in der Luft zu
bleiben. Ueber eine Stunde kreisten wir ueber der Ebene von Nazca. Wer viel
Zeit und Geld hat, kann sich auch ueber die Geoglyphen von Palpa fliegen
lassen.
Auf nebenstehendem Bild sehen sie den Blick aus dem Cockpit der kleinen Chessna
auf eine der trapezfoermigen "Pisten".
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Hier der Anflug auf eine der ersten
"Figuren" die man nach dem Start zu gesicht bekommt. Der beruehmte
"Astronaut", der den Fluggast mit erhobenen Arm und globigen
"Boots" an der Seite eines Bergrueckens begruesst. Diese Figur ist
nur von der Luft aus zu beobachten.
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Dieses Foto zeigt den
"Astronaut" deutlicher. Ein solches Foto gelingt nur wenn man sich am
Morgen in die Luefte schwingt.
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Etwa 10 Minuten nach dem Start
entfalten sich unter dem Flugzeug Pisten, Linien und Figuren. Die gewaltigen
Ausmasse der Linien sind nur schwer zu beschreiben. Im oberen Teil des Fotos
laeuft die Panamericana. Es sind auch ein paar Fahrzeuge zu sehen, die als
Groessenmassstab herangezogen werden koennen. Die Farbverschiebungen in diesem
Foto rechts oben und links unten ergeben sich aus Spiegelungen im
Flugzeugfenster.
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Hier ein schoener Blick, der die
Komplexitaet der Pisten, Linien und Figuren zeigt. Die grosse Piste in diesem
Foto ist knapp 3km lang!
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An manchen Stellen laufen die Linien
an einem "Knotenpunkt" zusammen. Wie hier auf diesem Foto zu sehen
ist, laufen die Linien vom dem dunklen Huegel in der Bildmitte weg - oder
zusammen - je nachdem.
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Die Strasse auf
diesem Bild ist wieder die Panamericana, die nach Palpa fuehrt. Am Ende der
groesseren Piste liegt eine grosse, in den Boden eigeritzte Spirale, die
perfekt gearbeitet ist. Aehnlichkeiten mit Felszeichnungen im Suedwesten der
USA sind nicht zu uebersehen. |
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Auf diesem Foto ist
gut zu erkennen, dass die Erbauer der Linien auch vor Huegeln und Bergen nicht
halt machten. Diese Piste verlaeuft schnurstraks ueber einen Berg. |
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Hier ist in der
rechten unteren Bildhaelfte der Aussichtsturm zu sehen, den die Archaeologin
Maria Reiche in den 70er Jahren auf eigene Kosten errichten liess. Von diesem
Turm aus kann man zwei Figuren sehen: den "Baum" und die "Haende". |
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Ein Blick auf den
"Affen" und die aussergewoehnlichen Zick-Zack Linien. |